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FCG Sängerwald
Herzlich Willkommen!

Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage und freuen uns, daß Sie uns besuchen. Auf den folgenden Seiten stellen wir uns und ein paar unserer verschiedenen Arbeitszweige vor. Falls sie in unserer Nähe wohnen oder einmal hier zu Besuch sind würden wir uns sehr freuen wenn Sie uns besuchen würden.

 

Jahreslosung der Gemeinde für 2012

 

»Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in  Ewigkeit «

Psalm 121,8

 

Leitartikel Februar

 

Bäume entwurzeln!.

 

Jesus lehrt in Lukas 17, dass wir unserem Nächsten vergeben sollen. Direkt darauf wird berichtet, dass er seinen Jüngern sagt: „Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so würdet ihr zu diesem Maulbeerfeigenbaum sagen: Entwurzele dich und pflanze dich ins Meer! Und er würde euch gehorchen.“

Diese Verknüpfung legt mir den Gedanken nahe, Jesus meint:

1. Unversöhnlichkeit, „Nicht vergeben wollen“, kann so fest in unserem Herzen verwurzelt sein wie ein Baum in der Erde. Entsprechende „Frucht“ wird sich einstellen (Neid, Hass, Groll, Bitterkeit, Gebetsschwachheit, Misstrauen, Freudlosigkeit, … um nur einige zu nennen)

2. Ist dies geschehen, ist man dringend herausgefordert diesem Baum an die Wurzel zu gehen, ihn mit Gottes Kraft durch Glauben, „des Platzes zu verweisen“. Ihn aus dem Herzen zu entfernen. Er darf keinen Einfluss auf unser Leben haben!

3. Wenn du wirklich Glauben hast (und wenn es nur ein „Senfkorn“ ist), ist dir das möglich!

 

Ich will das Bild noch erweitern.

Lass es nicht zu, dass irgendein schlechter Baum in deinem Herzen verwurzelt ist! Geiz, Eitler Stolz, Unglaubensbedingte Entmutigung, Ständiges Selbstmitleid („Opferrolle“), können solche verwurzelten Bäume sein. Suche Gottes Hilfe, jeden dieser Bäume zu entwurzeln.

Glaube mir, sie entziehen mit ihren Wurzeln nur die „Nährstoffe“ des Lebens und verhindern, dass andere – Gute Bäume – die gute Frucht brächten – in deinem Leben wachsen.

 

Spr 4,23: Mehr als alles, was man sonst bewahrt, behüte dein Herz! Denn in ihm entspringt die Quelle des Lebens.

 

Euer Werner